Diablo
2
Zu Beginn des
Spiels sucht man sich erst einmal einen
Charakter
aus.
Fünf
Klassen stehen zur Auswahl:
Die Amazone
kann man am besten mit Pfeil und Bogen,
Wurfspeeren
und anderen Fernkampfwaffen umgehen,
sollte aber
(zumindest in der Anfangsphase)
den direkten
Kontakt mit Gegnern meiden, da sie eine
recht
zierliche Person mit wenig Körperkraft ist.
Ähnlich
geht es der Zauberin: Auch sie verabscheut plumpe
Massenprügeleien
und heizt den höllischen Kreaturen lieber
mit einem
beeindruckenden Arsenal an magischen Sprüchen
ein. Das genaue
Gegenteil davon ist der Barbar.
Wo dieser
muskelbepackte Kraftprotz zuschlägt, wächst im
wahrsten Sinne
des Wortes kein Gras mehr. Sein Nachteil
ist allerdings,
dass er über die durchschnittliche Intelligenz
einer Amöbe
verfügt und insofern mit Magie und Zauber-
sprüchen
recht wenig anfangen kann. Ein guter Mittelweg
zwischen Kraft
und Köpfchen ist der Paladin - beide
Fähigkeiten
sind bei ihm etwa gleich gut ausgebildet.
Der Totenbeschwörer
schließlich holt sich für seine Kämpfe
Hilfe aus
dem Reich der Toten:
Er hat die
Fähigkeit, erschlagene Kreaturen wiederzubeleben
und in Krieger
umzuwandeln, die ihm dann auf Schritt und Tritt
folgen und
ihn bis aufs Blut verteidigen. Haben Sie Ihre Wahl
getroffen,
ziehen Sie los. Am grundsätzlichen Spielprinzip hat
sich im Vergleich
zum Vorgänger wenig geändert. In jeder der
insgesamt
vier Welten gibt es ein Hauptlager, in dem Sie vor
Angriffen
der Monster sicher sind. Hier könnenSie sich mit
Heiltränken
eindecken, Gespräche mit den Bewohnern führen,
Ausrüstung
kaufen und verkaufen oder besonders wertvolle
Gegenstände
in einer kleinen persönlichen Schatzkiste
sicher aufbewahren.
|